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Wissenschaft

Neue Umrechnungsfaktoren: In vielen Lebensmitteln steckt weniger Protein als angegeben

·Quelle: Max Rubner-Institut

Labore messen bei Lebensmitteln meist den Stickstoff und rechnen ihn pauschal mit dem Faktor 6,25 in Protein um. Neue, lebensmittelspezifische Faktoren von 5,0 bis 5,9 aus einer Datenbank von Max Rubner-Institut und Partnern ergeben je nach Lebensmittelgruppe rund 5 bis 20 Prozent weniger Protein.

Warum das für dich wichtig ist

Proteinangaben sind Schätzwerte, keine exakten Messungen – das gilt für Verpackungen genauso wie für Nährwerttabellen. Was die neuen Faktoren für Datenbanken und die Berechnung der Proteinzufuhr bedeuten, will das Institut als Nächstes untersuchen. Für deinen Alltag ändert sich damit erst einmal wenig: Eiweiß aus mehreren Quellen über den Tag verteilt – Hülsenfrüchte, Tofu, Vollkorn, Nüsse – bleibt der verlässlichste Weg.

Vertiefend bei vollblatt

Diese Zusammenfassung wurde von der vollblatt.de-Redaktion in eigenen Worten verfasst. Den vollständigen Originalartikel findest du hier:

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