foodwatch-Report: Getränkehersteller zahlen oft kaum etwas für Grundwasser
foodwatch hat 61 Standorte von 14 großen Getränkeherstellern geprüft: 39 liegen in Kreisen mit Grundwasserstress, und für das Wasser zahlen die Firmen oft wenig oder nichts. foodwatch fordert Vorrang für die Trinkwasserversorgung, ein bundesweit einheitliches Entgelt und ein öffentliches Register.
Warum das für dich wichtig ist
In trockenen Sommern werden Haushalte zum Wassersparen aufgerufen, während der Absatz der Getränkehersteller laut Report seit 2020 um fast 30 Prozent gestiegen ist. Im Alltag ist Leitungswasser die einfachste Wahl, denn es kommt ohne Flaschen und lange Transportwege aus. Wie viel Wasser in deinem Essen steckt und warum pflanzliche Lebensmittel dabei meist sparsamer sind, zeigt unser Vergleich.
Vertiefend bei vollblatt
Diese Zusammenfassung wurde von der vollblatt.de-Redaktion in eigenen Worten verfasst. Den vollständigen Originalartikel findest du hier:
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