Green-Canteen-Netzwerk: vierte Jahrestagung setzt auf pflanzenbetonte Betriebsverpflegung
Das Green-Canteen-Netzwerk hat sich bei Freudenberg in Weinheim zur vierten Jahrestagung getroffen. Im Mittelpunkt: pflanzenbetonte Speisepläne, faire Lieferantenbeziehungen und die Frage, wie Planetary-Health-Prinzipien im Betriebsrestaurant-Alltag tragen. Zwei Häuser wurden rezertifiziert.
Warum das für dich wichtig ist
Wenn Kantinen in Großbetrieben pflanzenbetont planen, ändert sich für tausende Mittagsesser:innen mehr als bei jeder Supermarktkampagne. Die Tagung zeigt: pflanzliche Hauptgerichte gelten in diesem Segment nicht mehr als Sonderfall, sondern als regulärer Plan A — und die Betriebe profitieren bei Klimabilanz und Mitarbeiter:innen-Bindung gleichzeitig.
Vertiefend bei vollblatt
Diese Zusammenfassung wurde von der vollblatt.de-Redaktion in eigenen Worten verfasst. Den vollständigen Originalartikel findest du hier:
Originalartikel bei gvpraxis lesenMehr von vollblatt

Neue Nature-Studie: So stark würde eine Ernährungswende die Landwirtschaft verändern
47 Forschende, zehn globale Modelle, ein Ergebnis: Würde die Welt bis 2050 gesünder und pflanzlicher essen, bräuchte die Landwirtschaft 9 Prozent weniger Fläche, und die CO₂-Emissionen aus Landnutzung fielen um drei Viertel. Die neue Nature-Studie zeigt, wie groß der Hebel ist, den du täglich bedienst.

Earth Overshoot Day 2026: Warum der halbe Hebel auf deinem Teller liegt
Am 30. Juli 2026 hat die Menschheit rechnerisch verbraucht, was die Erde in einem ganzen Jahr erneuern kann. Die Hälfte dieser Biokapazität geht in unser Essen — und genau deshalb ist der Teller einer der stärksten Hebel, das Datum zu verschieben.

Briam — griechisches Ofengemüse
Das griechische Sommergemüse in seiner ehrlichsten Form: Zucchini, Aubergine, Kartoffeln und Tomaten, geschichtet und langsam in Olivenöl geschmort, bis alles weich und süß ist. Ein Blech, kaum Arbeit, pures Aroma.

Fasolada — griechische Bohnensuppe
Griechenlands heimliches Nationalgericht: weiße Bohnen, geschmort mit Tomate, Karotte und reichlich Olivenöl. Fasolada ist von Natur aus vegan, kostet fast nichts und schmeckt am zweiten Tag noch besser.