Max Rubner-Institut startet TILL-Studie zu traditionellen und verarbeiteten Hülsenfrüchten
Das Max Rubner-Institut prüft mit der TILL-Studie bis 2027, ob verarbeitete Hülsenfruchtprodukte wie Nudeln denselben Nutzen bringen wie ganze Bohnen. Zwei von drei Gruppen essen täglich mindestens 130 Gramm Hülsenfrüchte, eine ist Kontrolle. Gemessen werden Blutfette, Blutzucker und Darmflora.
Warum das für dich wichtig ist
Die Frage, ob Bohnen-Pasta dem ganzen Linseneintopf nutritionell ebenbürtig ist, betrifft fast jeden Wochenplan. Ein hartes deutsches Studienergebnis hier wäre direkt anwendbar: Wenn Hülsenfrucht-Nudeln mithalten, sinkt die Hürde, täglich Hülsenfrüchte zu essen — wenn nicht, lohnt der Mehraufwand der ganzen Bohne.
Vertiefend bei vollblatt
Diese Zusammenfassung wurde von der vollblatt.de-Redaktion in eigenen Worten verfasst. Den vollständigen Originalartikel findest du hier:
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Pflanzliche Ernährung und Gehirngesundheit: Was die Forschung zu Demenz wirklich zeigt
Schützt der Teller das Gehirn? Beobachtungsstudien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen gesund-pflanzlicher Ernährung und niedrigerem Demenz-Risiko – die bisher beste randomisierte Studie fand aber keinen Vorteil. Was die Forschung wirklich belegt, worauf es bei der Qualität ankommt und warum Vitamin B12 nicht fehlen darf.

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Gomen — äthiopischer Grünkohl mit Ingwer und Knoblauch
Das grüne Gegengewicht auf der äthiopischen Platte: Grünkohl, langsam weich geschmort mit Zwiebel, Knoblauch und viel frischem Ingwer. Ganz ohne Schärfe — und eine der besten pflanzlichen Calciumquellen, die es gibt.