Planetary Health Diet 2.0: Forschende liefern den Messstab nach
Ein Forschungsteam hat den EAT-Lancet-Index 2.0 vorgestellt — ein Werkzeug, das misst, wie stark eine Ernährung der überarbeiteten Planetary Health Diet folgt. Er aktualisiert die Zielwerte der Lebensmittelgruppen von 2019 und macht Studien zur planetaren Ernährung vergleichbar.
Warum das für dich wichtig ist
Die Planetary Health Diet beschreibt eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorn und Nüssen — gut für Gesundheit und Planet zugleich. Eine vegane oder vegetarische Küche erfüllt diesen pflanzlichen Kern ganz selbstverständlich. Der neue Index ist vor allem ein Forschungswerkzeug, doch er bestätigt: Wer pflanzlich isst, liegt bei gesunder und klimafreundlicher Ernährung längst vorn.
Vertiefend bei vollblatt
Diese Zusammenfassung wurde von der vollblatt.de-Redaktion in eigenen Worten verfasst. Den vollständigen Originalartikel findest du hier:
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Neue Nature-Studie: So stark würde eine Ernährungswende die Landwirtschaft verändern
47 Forschende, zehn globale Modelle, ein Ergebnis: Würde die Welt bis 2050 gesünder und pflanzlicher essen, bräuchte die Landwirtschaft 9 Prozent weniger Fläche, und die CO₂-Emissionen aus Landnutzung fielen um drei Viertel. Die neue Nature-Studie zeigt, wie groß der Hebel ist, den du täglich bedienst.

Was zehn Milliarden Menschen satt macht – und was dein Teller damit zu tun hat
Zum Welternährungstag am 16. Oktober: Der Hunger in der Welt geht zurück, aber zu langsam – und die Menschheit wächst auf über zehn Milliarden. Was die neuen Zahlen von FAO und EAT-Lancet-Kommission zeigen und warum ein pflanzlicher Teller ein Teil der Antwort ist.

Ofen-Hokkaido mit Belugalinsen, Tahin und Granatapfel
Hokkaido mit Schale, im Ofen geröstet, bis die Ränder karamellisieren, auf bissfesten Belugalinsen mit cremiger Tahin-Sauce und Granatapfel. Ein Blech, ein Topf und ein Herbstessen, das lange satt macht.

Rote-Bete-Hummus mit gerösteten Walnüssen
Klassischer Hummus trifft Rote Bete: leuchtend pink, erdig-süß und mit gerösteten Walnüssen obendrauf. Mit vorgegarter Roter Bete steht der Dip in einer Viertelstunde auf dem Tisch.